Bürgerbeteiligung an Windrädern

Die Bürger können sich an den Investitionen für Windräder der Stadtwerke Hamm (Windvorrangzone „Barsen“) beteiligen.  Das geht aus einem Presseartikel des Westfälischen Anzeigers vom 26.04.2017 hervor. Insgesamt werden für die Windräder in Barsen 7,2 Millionen Euro investiert, davon sollen 20%, also 1,6 Mio€, mit einer Stückelung von 1000 x 1.600 € über den Erwerb von Sparkassenbriefen vom Bürger kommen. Die Laufzeit beträgt drei Jahre. Es werden 1,5 Prozent Verzinsung versprochen. Start soll am 01.06.2017 sein. Bürgerbeteiligung an Windrädern weiterlesen

Ostermarsch 2017 in Gronau

Wir waren dabei

250 Teilnehmer waren beim Ostermarsch in Gronau dabei. Auch wir sind mit einer Gruppe hingefahren.

Beitrag vom WDR, Aktuelle Stunde und ARD, Tagesschau

Pressemitteilung 14.04.2017 des Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau

Ostermarschproteste in Gronau und Jülich gegen Urananreicherung

Rund 250 Atomkraftgegnerinnen und Atomkraftgegner aus Belgien, aus den Niederlanden und aus der Bundesrepublik haben sich Karfreitag (14. April 2017) in Gronau am Ostermarsch zur bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage beteiligt. Ostermarsch 2017 in Gronau weiterlesen

14.04.2017: Mit uns zum Ostermarsch in Gronau


Am Karfreitag, 14.04.2017, findet in Gronau wieder ein überregionaler Ostermarsch statt. Auftakt ist um 13:00 Uhr am Bahnhof Gronau, Abschluss dann vor dem Haupttor der Urananreicherungsanlage. Danach fährt ein Shuttle-Bus zurück zum Bahnhof Gronau.

Wir treffen uns um 11:00 Uhr am Hauptbahnhof in Hamm und kaufen Gruppentickets. 14.04.2017: Mit uns zum Ostermarsch in Gronau weiterlesen

BBU-Pressemitteilung 28.02.2017

Urananreicherung, Atommüllproduktion und AKW-Versorgung in Gronau stoppen!

Für Karfreitag, 14. April planen Anti-Atomkraft-Initiativen und Friedensorganisationen wieder einen Ostermarsch zur Gronauer Urananreicherungsanlage.

Bonn, Berlin, Düsseldorf 28.02.2017 | Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) fordert bei der aktuellen Diskussion über die Wege zur Stilllegung der Urananreicherungsanlage in Gronau auch die Beachtung der besonderen Atommüllproblematik am Standort Gronau. BBU-Pressemitteilung 28.02.2017 weiterlesen

Pressemitteilung vom 29.10.2016

Wir waren dabei!

700 fordern bei überregionaler Anti-Atomkraft-Demonstration in Lingen: „Atomkraft jetzt den Saft abdrehen – Uranfabriken schließen! Brennstoffexporte stoppen!“

Mit einer überregionalen Demonstration am Atomstandort Lingen haben rund 700 Menschen, darunter auch Teilnehmer der BI Umweltschutz in Hamm sowie des Bündnisses gegen Gasbohrungen Hamm und Münsterland am Samstag, 29. Oktober, ein deutliches Zeichen für die Notwendigkeit eines umfassenden und sofortigen Atomausstiegs gesetzt. Die Demonstration stand unter dem Motto: „Atomkraftwerken den Saft abdrehen! Brennstoffversorgung aus Lingen und Gronau stoppen!“

Von der Bundesregierung sowie den Landesregierungen in Niedersachsen und NRW forderten die beteiligten Initiativen und Verbände u.a. die sofortige Stilllegung Pressemitteilung vom 29.10.2016 weiterlesen

Atomare Bedrohung an der Grenze

Können wir wirklich nichts gegen die belgischen Atomkraftwerke in Tihange und Doel tun, wie die Umweltministerin Barbara Hendriks (SPD) im Interview dieses WDR-Berichtes behauptet?

Die Atomkette macht nicht an der Grenze halt: Viele Atomfabriken stehen in Deutschland. Die Ministerin könnte die Zulieferung atomarer Brennstoffe aus deutschen Fabriken an ausländische Abnehmer stoppen. Um das Leben und die Gesundheit der deutschen Bevölkerung zu schützen. Dafür hat sie als Bundesministerin einen Amtseid gemäß Artikel 45 des Grundgesetzes geschworen:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Einen Tag später wieder ein Bericht dazu bei WDR Aktuell. – Diesmal mit einer Stellungnahme von Matthias Eickhoff, Sprecher der Atominitiativen Münsterland.

Kugelhaufenreaktoren, Thorium und Transmutation…

… die letzten Strohhalme der Atomlobby

bund-schuetzt-unsDer bekannte Whistlebower Rainer Moormann, der im Forschungszentrum Jülich auf die Gefahren des THTR hinwies, kommt nach Hamm zu einer Veranstaltung des BUND NRW und der NUA. Und noch andere Referenten, wie zum Beispiel Uwe Hiksch vom Bundesvorstand der Naturfreunde und Weitere.

Samstag, den 19. 11. 2016
von 11 – 17 Uhr in Hamm, Oststraße 48

Die um 1990 in Deutschland gescheiterten Kugelhaufenreaktoren AVR und THTR-300 werden von der Nuklearlobby noch immer als Spitzenprodukt deutscher Ingenieurkunst, als „inhärent sicher“ und fast frei von schwierigem Atommüll gefeiert. Da China einen kleinen Kugelhaufenreaktor HTR-PM voraussichtlich 2017/18 – allerdings unter sicherheitstechnisch wenig vertrauenserweckenden Bedingungen – in Betrieb nehmen wird, ist mit einem Aufflammen der Diskussion über die „verpasste Chance Kugelhaufenreaktor“ zu rechnen. Mehrere Schwellenländer haben bereits Interesse am chinesischen HTR-PM bekundet.

In dieser Veranstaltung werden die Geschichte der Kugelhaufenreaktoren, ihre Technik und ihre ungelösten technischen, Sicherheits- und Entsorgungsprobleme sowie ihre Stellung in der internationalen Nuklearwirtschaft erläutert. Auch die aktuellen grossen Entsorgungsprobleme der deutschen Kugelhaufenreaktoren werden ausführlich dargelegt.

Kann die Anti-Atomkraftbewegung in Deutschland dieser Entwicklung tatenlos zusehen?

  • Ort: Kreisgeschäftsstelle Die Linke, Oststraße 48, 59065 Hamm
  • Kostenbeitrag für Getränke u. Verpflegung: 10 €
  • Veranstalter: BUND und Natur- und Umweltschutzakademie NRW (NUA)

Bisher geplanter Ablauf:

11:00 – 11:30 Begrüßung
durch Kerstin Ciesla, stellv. Vorsitzende des BUND NRW
und Regina Großefeste, BUND Landesarbeitskreis Atom
11:30 – 12:15 Jürgen Streich:
Rückblick I – Kugelhaufenreaktoren einst und jetzt
12:15 – 13:00 Horst Blume:
Rückblick II – Widerstand gegen den THTR Hamm
13:00 – 14:00 Mittagsimbiss
14:00 – 14:45 Dr. Rainer Moormann:
Aufblick – Technik und Gefährdungspotentiale
14:45 – 15:30 Uwe Hiksch, Naturfreunde Deutschlands e.V., Mitglied im Bundesvorstand:
Weitblick – Die Situation weltweit
15:30 – 16:00 Kaffeepause
16:00 – 17:00 TeilnehmerInnen und ReferentInnen gemeinsam:
Ausblick – Entwicklung einer Informations-, Kommunikations- und Widerstandsstrategie gegen die „grüne Atomkraft“

Anmeldung

Eine Anmeldung ist unbedingt notwendig, damit durch eine Minstestanzahl von TeilnehmerInnen diese Veranstaltung stattfinden kann!

Per Coupon, eMail oder telefonisch an den BUND Landesverband NRW e.V., Rolf Behrens, Merowingerstraße 88, 40225 Düsseldorf; Tel.: 0211 / 30 200 50, Fax: -26, rolf.behrens@bund.net

Der Flyer zur Veranstaltung:

http://www.reaktorpleite.de/images/stories/pdf/NUA-Nr.331-16-Programm1.pdf

logo-nua   logo-bund-nrw

Erneuerbare Energien für Hamm